
1972 gründet Walter von Lom sein eigenes Architekturbüro in Köln, 2012 zieht er sich aus der praktischen Bautätigkeit zurück. Die vorliegende Monografie unternimmt erstmals eine Einschätzung und Würdigung des Werks von Walter von Lom in seiner Zeit und in der historischen Rückschau.

1972 gründet Walter von Lom sein eigenes Architekturbüro in Köln, 2012 zieht er sich aus der praktischen Bautätigkeit zurück. Die vorliegende Monografie unternimmt erstmals eine Einschätzung und Würdigung des Werks von Walter von Lom in seiner Zeit und in der historischen Rückschau.

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums stellt das Buch eine Auswahl von Bauten des Bonner Architekturbüros BauWerkStadt Architekten vor. Dabei kommen auch die vier Partner:innen Petra Jocker, Anja Oelmann, Nikolaus Decker und Marc Schraa selbst zu Wort.

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums stellt das Buch eine Auswahl von Bauten des Bonner Architekturbüros BauWerkStadt Architekten vor. Dabei kommen auch die vier Partner:innen Petra Jocker, Anja Oelmann, Nikolaus Decker und Marc Schraa selbst zu Wort.

Zehn Architekturkritiker:innen aus ganz Europa hat der Luxemburgische Architektur- und Ingenieurverband OAI eingeladen, um über aktuelle Architektur in Luxemburg zu schreiben. Das Ergebnis ist das im Berliner Verlag DOM Publishers verlegte Buch „Architecture deLUX“, für das die Texte „Das Prinzip Hoffnung“ über ein Biomassekraftwerk in Niederanven (Bruck+Weckerle Architekten) und „Koordination und Subordination“ über ein Viertel ohne Autos in Esch-sur-Alzette (BSARC) entstanden.

Zehn Architekturkritiker:innen aus ganz Europa hat der Luxemburgische Architektur- und Ingenieurverband OAI eingeladen, um über aktuelle Architektur in Luxemburg zu schreiben. Das Ergebnis ist das im Berliner Verlag DOM Publishers verlegte Buch „Architecture deLUX“, für das die Texte „Das Prinzip Hoffnung“ über ein Biomassekraftwerk in Niederanven (Bruck+Weckerle Architekten) und „Koordination und Subordination“ über ein Viertel ohne Autos in Esch-sur-Alzette (BSARC) entstanden.

Für das Jahrbuch „Architektur in Hamburg“ 2024/25 sind die Texte „Collagierter Stadtbaustein“ über das Holzhochhaus Roots (Störmer Murphy and Partners) und „Zeitzeugenschaft mit Wissen um die Geschichte“ über die Arbeiten des Büros NOTO entstanden.

Für das Jahrbuch „Architektur in Hamburg“ 2024/25 sind die Texte „Collagierter Stadtbaustein“ über das Holzhochhaus Roots (Störmer Murphy and Partners) und „Zeitzeugenschaft mit Wissen um die Geschichte“ über die Arbeiten des Büros NOTO entstanden.